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Karl Schäfer war ein deutscher Erkunder und einst wie Nathan Drake ein Schatzsucher.

AllgemeinesBearbeiten

1943 führte Schäfer eine von den Nazis gesponsorte Expedition nach Tibet, in deren Verlauf er den Eingang nach Shambala finden wollte. Er brach diese aber ab und tötete seine eigenen Leute, nachdem er von der Kraft des Cintamani-Steins erfuhr. Das tat er, weil er Skrupel bekam, denn er wusste genau, wozu die Nazis den Stein benutzen würden. Nach der Ermordung seines Teams ging er in Tibet ins Exil, und kappte sämtliche Verbindungen nach Deutschland, sodass die Nazis davon ausgehen mussten, dass die Expedition verschollen und somit ein katastrophaler Misserfolg war.

Uncharted 2: Among ThievesBearbeiten

Tibetisches DorfBearbeiten

Von Tenzin nach dem Zugunglück gesund gepflegt, führte dieser Nate zu Elena, die ein Treffen mit Schäfer arrangiert hatte. Er begann über seine Expeditionen zu reden und trug Tenzin und Nathan auf, in den Eishöhlen zu suchen. Nate fand heraus, dass Schäfer alle seine Soldaten getötet hatte, nachdem er die Macht des Cintamani-Steins entdeckte.

Das Kloster und die GefangenschaftBearbeiten

Nachdem die beiden Entdecker aus dem Eistempel in das Dorf zurückgekehrt waren, stellten sie fest, dass jenes von Zoran Lazarevic unter Beschuss genommen wird. Als sie zu Schäfers Haus gelangten, stand es leer und sie bemerkten, dass er von Lazarevic gefangen genommen wurde. Nachdem das Dorf gerettet war, nahmen Elena und Nate die Verfolgung auf und gelangten zum Kloster. Dort kämpften sie sich voran und kamen zu einer Brücke, mit deren Hilfe sie auf die andere Seite gelangten. Sie kamen in einen Turm und kämpften sich bis zu einer Tür vor.

TodBearbeiten

In dem Raum lag Schäfer, stark geschwächt. Er sagte, Nate, er werde verstehen, warum er seine Leute hatte umbringen müssen und dass er alles daran setzen soll, Lazarevic zu stoppen und den Cintamani-Stein zu zerstören.

TriviaBearbeiten

  • Einen Karl Schäfer gab es auch im echten Leben. Allerdings hieß er er Ernst Schäfer und war ebenfalls Tibetforscher.
  • Die Expedition wurde höchstwarscheinlich von Heinrich Himmler, dem damaligen Reichsinnenminister in Nazi-Deutschland, ins Leben gerufen. Himmler war dafür bekannt, dass er weltweit alle möglichen Mythen und Legenden, die mit der Verlängerung des Lebens, Unbesiegbarkeit und Unsterblichkeit mit großem Interesse verfolgte und große Mengen Steuergelder in deren Erforschung investierte (Anders als Adolf Hitler, der solche Legenden stets als Unsinn bezeichnete). Es ist bekannt, dass Himmler von der Legende um Shambala wusste, ebenso, dass er Expeditionen nach Afrika und Russland ins Leben rief, wo er unter anderem nach Hexen forschen ließ.

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